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Übermedien: Macht der Kommentar-Hölle auf öffentlich-rechtlichen Kanälen ein Ende!

Die Öffentlich-Rechtlichen sind in sozialen Medien überfordert: Obwohl ihre Kanäle mit Hass geflutet werden, darf das Community Management kaum etwas löschen. Dahinter steckt eine absurde Idee von Meinungsvielfalt.

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Als Antwort auf Onlinejournalismus.de

Der Journalismus sollte sich dringend vom Reichweitenargument lösen.

Wer auf Reichweite statt auf Gemeinwohl setzt, landet in der Digitalität zwangsläufig in der Populismus-Hölle, für die man am Ende gar keine Journalisten braucht.

Was ist das für eine krude Idee, dass man als Content-Lieferant des kommerziellen Social Media dessen "Community" managen könnte? Das ist eine menschenverachtende Tätigkeit, die Grund genug ist, sich von solchen Medien fernzuhalten.