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DLF|@mediasres: Kritik an der SZ nach Aiwanger-Recherche

Ein Flugblatt aus der Familie von Hubert Aiwanger sorgt für Diskussionen. Doch auch die „Süddeutsche Zeitung“ steht wegen ihrer Recherche in der Kritik.

Maike hat dies geteilt.

Als Antwort auf Onlinejournalismus.de

Natürlich kann man dieses Eingreifen in einen Wahlkampf verurteilen, muss aber doch statuieren, dass es gang und gebe ist. Die Kampagnen gegen Habeck, einen scheinbar verhältnismäßig integeren Politiker, sind gigantisch. Ich bin kein Fan der SZ, aber in diesem Fall finde ich es verrückt, den Fokus auf ihr Vorgehen zu setzen. Sie hat sich verhältnismäßig korrekt verhalten, die Vorwürfe sind etwas, worüber die Öffentlichkeit tatsächlich informiert sein sollte.
Als Antwort auf Anna Nic

Weder der DLF (kürzlich gesendeter Hörerbeitrag zu Selenskyi, ähem???) noch Medien wie die Bild sollten sich weit aus dem Fenster lehnen, wenn es um derartige Medienkritik geht. Zumindest nicht bei gleichzeitiger Abwesenheit von Selbstkritik.