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taz: Mangelnde Transparenz: Meine Vermieterin, die Journalistin

Ein dubioser Wohnungsunternehmer machte Geschäfte mit einer „Spiegel“-Chefredakteurin. Im Magazin erschienen gefällige Artikel über seine Person.

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Als Antwort auf Onlinejournalismus.de

Ich hörte sie öfters über verschiedene Themen sprechen. Sie war ja ein gern gesehener Gast in verschiedenen Talkshows. Doch was ich von ihr hörte, gefiel mir nicht! Zu abgehoben und zu ignorant gegenüber den Problemen unserer Zeit, sowie der Gefahr einer ernstzunehmenden, gesellschaftlichen Entwicklung, nämlich dass Reiche immer reicher werden, dadurch Macht und eklatante Vorteile für sich in Anspruch nehmen konnten und ein grosser Teil der Bürger auf der Strecke blieb.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Jahr her)