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Turi2/epd: "Ein Gegengift gegen Populismus" – Grimme-Direktorin Frauke Gerlach über die deutsche Medienlandschaft. | turi2

Schaut genau hin: "Wir sind heute verwöhnt, es gibt viel Gutes", sagt Frauke Gerlach, Direktorin des Grimme-Instituts, über das deutsche TV-Programm im Interview mit Diemut Roether von epd Medien.




taz: Journalismus in Westafrika: Staatsstreiche gegen Pressefreiheit

In der Sahelregion steht es schlecht um die freie Berichterstattung. Immer wieder werden Jour­na­lis­t:in­nen bedroht, verhaftet oder getötet.



taz: Vorwürfe gegen Fotojournalisten: Jour­na­lis­ten in Gaza im Verdacht

Die Rolle der Fotojournalisten beim Massaker am 7. Oktober ist laut des Blogs „HonestReporting“ fragwürdig. Worauf stützt sich der Verdacht?




Übermedien [€]: „Süddeutsche“ räumt fehlende Distanz zu Jens Söring ein – aber nur intern

Viele Jahre lang hat die SZ-Journalistin Karin Steinberger über ein angebliches Justizopfer berichtet. Mails zeigen, wie sie dessen Unterstützer im Geheimen beriet.



OBS|PM: „Auszeichnung für behinderte Journalist*innen“ erstmals in Deutschland vergeben

+++ Melissa Wessel und Antonia Ricke werden für ihren Beitrag „Gebärdensprache: Deins, meins, unseres?“, der in der Deutschen Gehörlosenzeitung erschienen ist, ausgezeichnet +++ Leonie Schüler und Nadire Biskin erhalten jeweils ein Recherche-Stipendi…



KontextWochenzeitung: StZN-Digital-Chefredakteurin geht: Raus aus dem Warenhaus

StZN-Digital-Chefredakteurin Swantje Dake geht. Die Stuttgarter Zeitungen StN/StZ sind Beleg dafür, dass Dünnes noch dünner werden kann. Lags am Sexfaktor?



DJV-PM: DJV unterzeichnet KI-Charta

Der Deutsche Journalisten-Verband gehört zu den Unterzeichnern der Paris-Charta zu KI und Journalismus, die am heutigen Freitag von den Initiatoren rund um Reporter ohne Grenzen in der französischen Hauptstadt vorgestellt wird.



DJV-Blog: Deborah Middelhoff: Die Zeit der gepackten Koffer ist zurück

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hat sich die Hamburger Journalistin Deborah Middelhoff entschlossen, Deutschland zu verlassen. DJV-Bundesvorstand Philipp Blanke befürchtet, sie wird nicht die Letzte sein.

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Die Verlegerin Yvonne Bauer drückt im deutschen Publishing auf die Kostenbremse. Sie baut betriebsbedingt 90 Stellen im Layout der Redaktionen ab. Übernehmen soll diese Aufgaben künftig ein zentraler DesignHub. Er soll im Februar nächsten Jahres starten.

Tags: Medienökonomie Print Medienwandel Personalia



heise online: Warum es Facebook und Instagram nun auch im kostenpflichtigen Abo gibt

10€/Monat an Facebook und Instagram zahlen, damit Meta Ihre Daten nicht für Werbung nutzt? Das bietet der Konzern nun an, um heftige Strafen der EU abzuwenden.



Der Standard: EuGH kippt Teile des Gesetzes gegen Hass im Netz

Ein Mitgliedsstaat darf laut dem Gerichtshof einem Unternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Land keine "generell-abstrakten Verpflichtungen auferlegen"



Spiegel: Christine Lambrecht: Ministerium muss weitere Infos zu Hubschrauberflug herausgeben

Als Verteidigungsministerin nahm Christine Lambrecht ihren Sohn in einem Diensthubschrauber mit. Nun entschied ein Gericht: Sie muss weitere Details offenlegen – etwa die Berechnungen der Flugbereitschaft.



Spiegel: BND muss Auskunft über Hintergrundgespräche mit Medien geben

Mit welchen Medien die meisten Hintergrundgespräche des Bundesnachrichtendiensts stattgefunden haben: Auf diese Informationen hat ein Journalist ein Recht, urteilt ein Gericht. Geheime Informationen sieht es nicht gefährdet.



FAZ [€]: Verleger rufen EU- wegen ARD und ZDF an

Der Verlegerverband BDZV rügt die Onlineangebote der öffentlich-rechtlichen Sender bei der EU-Kommission in Brüssel: ARD und ZDF verzerrten den Wettbewerb im Internet massiv.




Nieman: Jezebel, the pioneering women’s site, is “suspended” by G/O Media

The site's seven editorial staffers have been laid off, along with 16 other staffers across G/O.



Jüdische Allgemeine: Reclam Verlag genehmigt umstrittene Klemperer-Lesung mit Uwe Steimle

Bei der Veranstaltung der Freien Wähler will unter anderem der umstrittene Kabarettist Passagen aus dem Buch «LTI» vortragen




SZ [€]: Kooperieren Journalisten von AP und Reuters in Gaza mit der Hamas?

Wie kamen Reporter aus Gaza so schnell an die Orte des Grauens? Ein Blog behauptet, die Journalisten hätten vorab von den Terrorattacken gewusst – und niemanden gewarnt



Kress: "Wir finden das mehr als beschämend": ProQuote Medien wehrt sich gegen Bild

"Nach einem TV-Auftritt bei Markus Lanz in der vergangenen Woche ist unsere Vorstandskollegin Gilda Sahebi in einem Beitrag der Bild zur Zielscheibe übelster Nachrede geworden", geht ProQuote Medien in die Offensive.



Social Media Watchblog: Das Ende von Social Media der ersten Stunde

Social-Media-Plattformen sind einst angetreten, um Menschen einander näherzubringen. Heute haben sie diesen Fokus verloren.



Der Standard: Kritischer Journalismus unter Druck – damals und heutederStandard.at › Diskurs


FAZ Magazin: Das neue Twitter heißt Bluesky

Das neue Twitter heißt Bluesky. Hier ist es noch einigermaßen friedlich, es werden Katzenbilder gepostet, und die Elon Musks dieser Welt lassen die Plattform bisher in Ruhe.

martin schmallenbach hat dies geteilt.



FAZ: Antisemitismus auf Tiktok: Judenhass für Jugendliche oft nicht erkennbar

Die sozialen Medien werden mit antisemitischen Inhalten geflutet. Für Jugendliche sei der Judenhass oft nicht als solcher erkennbar, legt die Bildungsstätte Anne Frank bei einer Pressekonferenz dar.




Kress: Digitalberater Marcus Schwarze: Die KI-Skepsis in Redaktionen ist immer noch groß

Schwarze stößt in manchen beim Thema KI nach Monaten des Ausprobierens auf Vorbehalte. Viele Häuser tun sich schwer, die Technologie sinnvoll in den Arbeitsalltag zu integrieren.



DWDL: Springer soll 80.000 Euro wegen Fotos von Helene Fischer zahlen

Weil "Bild" und "BZ" ungefragt Fotos von Helene Fischer und ihrem Baby veröffentlicht haben, wurde Axel Springer nun zu einer saftigen Entschädigung verurteilt.



Inmitten seines Sparkurses verhandelt Disney-Chef Bob Iger über einen Milliardendeal, der alternativlos scheint – und nicht ohne Risiko. Weiteres Ungemach macht sich womöglich schon bereit.

Tags: Disney Medienökonomie



Tagesspiegel: „Zu hysterisch“: Jan Fleischhauer verlässt Reichelt-Portal, noch ehe er begonnen hat

Der Kolumnist wollte mit „Fleischauers Welt“ beim Video-Kanal „Nius“ auf Sendung gehen. Doch daraus wird nun nichts. Er sieht beim Sender nicht seine Vorstellung von Journalismus.



Kiepenheuer & Witsch: Vom Leben und anderen Zumutungen – Giovanni di Lorenzo

Giovanni di Lorenzos Interviews mit prominenten Zeitgenossen sind immer wieder ein Ereignis.Wir erfahren, warum Daniel Cohn-Bendit kurz



Turi2: Paul Ronzheimer meldet sich aus dem Gaza-Streifen

Gaza-Israel-Krieg: "Bild"-Vize Paul Ronzheimer hat es als erster deutscher Reporter seit dem Angriff der Hamas auf Israel und der folgenden Militär­operation Israels in den Gaza-Streifen geschafft.



T-Online: "Jüdische Allgemeine" in neutralen Umschlägen – Angst vor Antisemitismus

Seit dem Massaker der Hamas in Israel grassiert auch in Deutschland der Antisemitismus. Die größte jüdische Gemeinde zieht jetzt Konsequenzen.



Business Insider: ARD: So teuer sind die Schlager-Shows mit Florian Silbereisen

Florian Silbereisen garantiert der ARD mit seinen Schlager-Shows regelmäßig Spitzenquoten. Interne Papiere zeigen, wie teuer Sendungen und Moderator sind.




Übermedien [€]: Gute Tabus, schlechte Tabus: Die vertauschten Rollen in der Debatte über Israel

Was muss man sagen zu den Terrorangriffen auf Juden? Was muss man sagen dürfen zu dem Krieg in Gaza? Diejenigen, die sonst angebliche Sprechverbote beklagen, achten nun darauf, dass niemand etwas Falsches sagt.



Übermedien [€]: 80.000 Euro Entschädigung, weil Springer Paparazzo-Fotos von Helene Fischer und ihrem Baby veröffentlichte

Zwei Tage lang wurde die Sängerin verfolgt und heimlich fotografiert, auch als sie ihr Baby stillte. Das Urteil ist ein deutliches Signal.

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Unbekannter Ursprungsbeitrag

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saiki 🚒💨
@apexylon die hätten mal die Gewinne der gesamten täglichen Auflage plus Bild+ an dem Tag abschöpfen sollen. Dann würden die sich so ne scheiße aber reichlich überlegen.


Übermedien: Nach Interessenkonflikten: "Spiegel" plant nicht mehr mit seinem Autor

Bei Andreas Haslauer verschwimmen die Grenzen zwischen Journalismus und Werbung. Nun hat der "Spiegel" weitere Texte überprüft.