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Newsroom.de: Klimajournalismus: Die 7 häufigsten Fehler – und wie es besser geht

Aktuelle Meldungen des Tages, Pressrelations und Bilder des Tages - das alles finden Sie im newsroom News-Bereich. Viel Spaß beim Lesen!



tagesschau: Einigung auf strengere EU-Regeln für politische Werbung im Netz

Mehr Transparenz und der Schutz sensibler persönlicher Daten: Das EU-Parlament und die EU-Länder haben sich auf strengere Regeln für politische Werbung geeinigt. Desinformation und Manipulation sollen damit verhindert werden.



Drehscheibe: Wenn Anfeindungen zum Alltag werden

Beschimpfungen, Beleidigungen, Angriffe: Lokale Reporter haben es nicht leicht auf Demonstrationen. Tobias Wolf von der Freien Presse verrät, wie er bei der Demo-Berichterstattung vorgeht, und gibt Tipps.

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Futurism: Adobe Caught Selling AI-Generated Images of Israel-Palestine Violence

Software giant Adobe has been caught selling AI-generated images of the Israel-Hamas war, as spotted by Australian news outlet Crikey.

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FAZ: „Spiegel“ feiert in Hamburg 100 Jahre Rudolf Augstein

Der „Spiegel“ würdigt den Magazin-Gründer Rudolf Augstein mit einem Festakt. Der Bundespräsident redet wie erwartet, der Chefredakteur ist pathetisch – und fürs Politische sorgt: die Chansonsängerin Ute Lemper.



t3n: KI-Revolution: Nach 100 Jahren muss sich das Radio neu erfinden

Vor genau 100 Jahren gingen in Deutschland die ersten Radioprogramme auf Sendung. Inzwischen steckt das Medium



heise online: Härteres YouTube-Vorgehen: Hunderttausende Nutzer haben Adblocker deinstalliert | heise online

Das Durchgreifen von YouTube bei Werbeblockern veranlasst Zuschauer zu Experimenten mit dem Austausch verfügbarer Lösungen. Auch Microsofts Browser ist gefragt.



Spiegel: Antisemitismus: Ermittler sehen deutliche Zunahme von Online-Hasskommentaren

Bundeskriminalamt und Staatsanwälte sind in den vergangenen Wochen mit einem Anstieg mutmaßlich strafbarer Onlinekommentare gegen Juden konfrontiert. Gegen die Hetzer wird nun mit Priorität ermittelt.



tagesschau.de: ARD-Team von israelischem Militär festgehalten und bedroht

Auf dem Rückweg von Recherchen über Gewalt radikaler Siedler gegen Palästinenser ist ein ARD-Team im Westjordanland von israelischen Soldaten festgehalten und bedroht worden.




journalist: "Wir stecken in der größten Talentkrise, die die Medienwelt je erlebt hat"

Die Pandemie hat in der Medienlandschaft zu großen Umbrüchen geführt. Wie geht es jetzt weiter? Anita Zielina hat schon viele Medienhäuser beraten und weiß, was sich verändern muss. Interview: Sonja Peteranderl, Fotos: Heribert Corn

Als Antwort auf Onlinejournalismus.de

In diesem Zusammenhang beschleicht mich gerade zusätzlich die Frage, ob sich Journalisten durch die Nutzung von KI nicht selbst abschaffen? Im Wandel der Zeit haben wir das ja bereits öfter auf andere Weise in den unterschiedlichsten Branchen erlebt.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Jahre her)


heise online: Unterhaltungs-, Propaganda-, Informationsmedium: 100 Jahre Radio in Deutschland​

Die jüngere deutsche Geschichte ist wechselvoll – und sie beeinflusst die des Radios massiv. Eine Rückschau und Bilanz zum 100. Geburtstag.



LTO: 10 Jahre nach Unfall: Interview mit Schumacher-Anwalt

Warum es auch 10 Jahre nach dem Skiunfall von Michael Schumacher keine finale Meldung über dessen Gesundheit geben wird. Der Anwalt im LTO-Interview.



Der Standard: Exxpressfahrt in die roten Zahlen

Binnen drei Jahren sollte der rechte "Exxpress" lukrativ werden. Doch die 2021 gegründete Plattform ist davon weit entfernt – zuletzt schrieb man hohe Verluste



bpb.de/ApuZ: Diskurskultur

Für pluralistische Demokratien ist es wichtig, dass Bürgerinnen und Bürger miteinander sprechen und streiten können. Doch steht es um die demokratische Diskurskultur derzeit nicht zum Besten.



Allgemeine Zeitung: Aus der Redaktion: So nutzen wir Künstliche Intelligenz

Die VRM setzt KI ein, denn wir sind uns sicher: KI kann keinen Journalismus. Aber wir können mit KI unseren Journalismus besser machen. Dafür haben wir redaktionelle Leitlinien.



Die BBC muss sich mit zahlreichen Beschwerden zu ihrer Nahost-Berichterstattung auseinandersetzen, wie mehrere Medien berichten. Der Vorwurf: Der britische Sender vermisse die Neutralität in der Berichterstattung.

Tags: BBC Medienkritik Krieg Israel Krisenberichterstattung Journalismus Rundfunk Politik Medienethik




taz: Rechte Hetze gegen Journalisten: Freiheit im Fadenkreuz

Seit Jahren wird der Journalist Alexander Roth wegen seiner Berichterstattung von Rechten attackiert. Er macht weiter – trotz Morddrohungen.



tagesschau.de/Faktenfinder: Krieg im Nahen Osten: Wie verlässlich sind die Todeszahlen aus Gaza?

Die Hamas meldet Tausende Tote durch die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen. Israel bezweifelt die Darstellung der Terrormiliz. Wer ermittelt die Zahlen - und was sagen internationale Organisationen zu den Angaben? Von Wulf Rohwedder.



Kontext:Wochenzeitung: Kontext-Spendenkampagne: Es braucht die andere Stimme

Kampagne gegen Eskapismus und Einheitsbrei, für Unabhängigkeit, Humanismus, breite Meinungskorridore. Spenden für die gemeinnützige Kontext-Wochenzeitung.



SZENE HAMBURG: Prof. Bernhard Pörksen: „Der lokale Journalismus ist gefährdet“

Ein Gespräch mit Medienwissenschaftler Prof. Bernhard Pörksen über den Stellenwert von Stadtmagazinen, Medienwandel und mögliche Strategien.



Turi2: "FAZ"-Autor Nikolai Klimeniouk wirft dem "Spiegel" vor, Antisemitismus zu schüren

Relativierende Berichterstattung? Der "FAZ"-Autor Nikolai Klimeniouk wirft dem "Spiegel" vor, durch seine "israelkritische Berichterstattung" zur Ausbreitung von Antisemitismus in Deutschland beizutragen.



Horizont: Nachhaltigkeit: Warum Medien mit den Rating-Plänen der Agenturen ein Problem haben

Schlecht fürs Branchenklima: Bei Publishern und Werbevermarktern formiert sich Widerstand gegen die Pläne einiger großer Mediaagenturen, eigene Bewertungssysteme zur ökologischen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeit von Medienangeboten aufzubauen.



heise online: Wie eine pietätlose, KI-erzeugte Umfrage der Arbeit von The Guardian schadet

Neben einem Artikel der britischen Zeitung tauchte auf der Microsoft-Startseite ein merkwürdiger Poll auf – und der Guardian kann wenig tun.



WirtschafsWoche: Beatles „Now and Then“: Wie KI John Lennon und George Harrison auferstehen lässt

Mehr als 50 Jahre nach der Trennung der Beatles erscheint ein neuer Song der Band. John Lennon hatte „Now and Then“ 1979 als Demo eingespielt. Das Fragment fertig abzumischen gelang erst jetzt – dank KI.



Main-Post/Leseranwalt: Über Redakteure in Anzeigen und die Abhängigkeit des Staates von journalistischer Glaubwürdigkeit

Das Vertrauen in journalistische Arbeit beschäftigt die Redaktion und Medienforscher. Leseranwalt Anton Sahlender über die Gefährdung der Grundlagen des Mediensystems.



Spiegel: Guardian: Microsoft-KI platziert geschmacklose Umfrage neben Artikel über Todesfall - DER SPIEGEL

Der »Guardian« berichtete über den Tod einer jungen Frau, der Text erschien auch im News-Angebot von Microsoft. Direkt daneben: eine KI-generierte Abstimmung zur Todesursache. Die Zeitung ist empört, Microsoft blamiert.



Netzpolitik: Accountsperre und Anwälte: Wie Twitter einem Datenforscher das Leben schwer macht

Er wollte den wachsenden Hass auf der Plattform erforschen, doch dann hat Twitter seinen Account gesperrt. Der Berliner Datenanalyst Travis Brown verteidigt seine Forschung vor Gericht – und die Plattform unter Elon Musk hält eisern dagegen.



WELT|Kommentar: „Pro-palästinensisch“: Wir nennen ja Neonazi-Demos auch nicht „pro-deutsch“

In der Diskussion um den Nahost-Konflikt kommt es auf präzise Sprache an. Deshalb sollte man Terroristen nicht „Kämpfer“ nennen. Und antiisraelische Demonstrationen nicht als „pro-palästinensisch“ bezeichnen. Viele sind einfach nur „pro Hamas“.

Wrdlbrmpft hat dies geteilt.



Kress/dpa: Dirk Kurbjuweit kritisiert SZ – und sagt, wie er Spiegel-Chefredakteur wurde

Dirk Kurbjuweit rückte im Mai nach einem heftigen internen Krach überraschend an die Spiegel-Spitze. Im Interview mit Sven Gösmann und Anna Ringle von dpa äußert sich Kurbjuweit erstmals zu den Umständen – und spricht über die Aiwanger-Affäre, ein Wi…



Der Standard: Medienethiker Schicha: "Opfer wollen nicht, dass sie gezeigt werden"

Medien sollten ohne Zustimmung der Angehörigen keine Fotos von Kriegsopfern veröffentlichen, sagt der deutsche Medienwissenschafter Christian Schicha. Alles andere sei Voyeurismus



zem::dg-studies: Medienethik bei Bild

Unsere Reihe „zem::dg-studies“ sammelt Studien und Impulse aus dem Bereich der Medienethik. Die Reihe wird von der Leitung des zem::dg herausgegeben. Die einzelnen Bände stehen alle unter Open Access und können über die Plattform KU.



taz: Antisemitismus im Nahostkrieg: Bilder gegen Gerüchte

Der Propaganda von Antisemiten ist im Nahostkrieg schwer beizukommen. Es nicht zu versuchen, wäre aber eine Kapitulation vor den Faschisten dieser Welt.



Horizont/dpa: Streamingdienst: Netflix geht verstärkt auf Jagd nach TV-Werbegeldern

Neue Funktionen für Nutzer und Werbekunden in der Anzeigenversion von Netflix zeigen: Der Streaming-Riese macht Ernst damit, sich mehr von dem Geld zu sichern, das heute an TV-Sender geht.



WELT: RBB-Intendantin Demmer wehrt sich gegen Vorwurf der Staatsnähe

Ein Gutachten attestiert der neuen RBB-Intendantin Ulrike Demmer eine Staatsnähe. In einem Interview hat sich die 50-Jährige nun gegen diesen Vorwurf gewehrt.



taz: Beschwerden über Berichte der BBC: Wortwahl, Quellen, Social Media

Tausende sind mit der Berichterstattung der BBC zum Nahostkonflikt unzufrieden. Auch im Sender gibt es Protest, ja sogar Kündigungen.



11KM: der tagesschau-Podcast: Das System Putin: Macht. Eliten. Angst

Vom unsicher auftretenden Geheimagenten zu einem gefürchteten und verehrten Machthaber - Wladimir Putin hat sich in Russland ein System der Macht aufgebaut.

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Übermedien|Holger ruft an: Was kann das "Bild"-"Manifest" außer spalten?

Die "Bild am Sonntag" veröffentlich ein "Manifest" für Deutschland und macht damit, mal wieder, eine Leitkultur-Debatte auf. Das sei spalterisch und auf Kindergartenniveau, sagt der Journalist Nils Minkmar.



DLF Kultur: Der Fall Jens Söring – Neue ARD-Doku zweifelt an der Unschuldsthese

Jens Söring saß wegen Doppelmordes 33 Jahre in US-Haft. Unschuldig, betont er. Die ARD-Doku "Mord. Macht. Medien" fragt, warum ihm kaum einer widerspricht.

Martin Holland hat dies geteilt.