[Audio 37 Min.] For 25 years, Pulitzer Prize-winning photojournalist Lynsey Addario has covered nearly every major conflict and humanitarian crisis of her generation, from Syria to Sudan to Ukraine. The dangers she encounters on assignment are increasingly serious; the Committee to Protect Journalists estimates that 2024 was the deadliest on record for journalists.
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Turi2: RTL Deutschland streicht rund 600 Stellen und stellt Streaming in den Mittelpunkt
Rheinischer Rückbau: RTL Deutschland baut wie erwartet rund 600 Arbeitsplätze in allen Bereichen und an allen Standorten ab.
Der Standard: Wenn Medien die Rechtfertigung eines Femizids übernehmen
Medien wissen inzwischen sehr wohl, was bei der Berichterstattung über Gewalt gegen Frauen wichtig ist, um nicht noch weiter nachzutreten. Nur: Viele pfeifen einfach darauf
taz: Porträt der Journalistin Ksenia Lutskina: Gnade vor Recht
Ksenia Lutskina wurde in Belarus zu acht Jahren Gefängnis verurteilt – weil sie ihrem Beruf nachging. Was sie zu erzählen hat, geht uns alle an.
Rundfunk-Reform zum 1. Dezember: Was sich bei ARD und ZDF ändert
Das ARD-Logo auf dem Mikrophon einer Journalistin.Martin Nefzger (Berliner Morgenpost)
FAZ/dpa: Umfrage: Filmbranche sieht vorerst kein Happy End
Steigende Kosten, sinkende Budgets: Die Herbstumfrage unter Produktionsfirmen fällt noch düsterer aus als im vergangenen Jahr.
Übermedien [€]: Stepan Timoshin: Der Schuhverkäufer und der schöne Schein
Fragwürdige Medienfigur: Die ARD bestaunte einst den „Jungmillionär“ Stepan Timoshin. Eine 3Sat-Doku zeichnet nun ein anderes Bild.
WELT: Krisenberichterstattung: Reporter Paul Ronzheimer erhält Preis für Pressefreiheit
Seit Jahren berichten sie aus Regionen wie Afghanistan und der Ukraine. Nun wurden Susanne Koelbl und Paul Ronzheimer für ihr Engagement für die Pressefreiheit ausgezeichnet.
Meedia: "Sind zahlungsfähig, aber nicht zukunftsfähig"
Der harte Sparkurs des RBB trägt erste Früchte. Bei der Rundfunkratssitzung konnte Intendantin Demmer verbesserte Zahlen präsentieren. Die Belegschaft muss sich trotzdem auf weitere Einsparungen einstellen.
Martin Marheinecke hat dies geteilt.
Media Forward Fund/LinkedIn: Was man von Tsüri.ch lernen kann
Was man von Tsüri.ch lernen kann – oder: wie gemeinwohlorientierter Lokaljournalismus funktionieren kann und sich finanziell trägt.
Jüdische Allgemeine: Krieg an vielen Fronten
Israelische Journalisten spielen seit dem 7. Oktober eine undankbare Rolle. Sie sind der Wahrheit verpflichtet, aber nicht jeder im Land will wirklich sehen und hören, was ist
Aachener Zeitung: „Bis aufs Blut“ – ein erschütterndes Drama über skrupellosen Boulevardjournalismus | Aachener Zeitung
„Bis es blutet“ zeichnet ein bedrückendes Bild dreister und manipulativer Methoden von Boulevardmedien. Im Mittelpunkt steht die junge Journalistin Aga Novak, die für Sensationsgeschichten keine Grenzen kennt.
Florian Schmidt hat dies geteilt.
Der Standard: Wissenschafter schlagen Alarm: Österreichs Mediensystem "am Kipppunkt"
Hendrik Theine plädiert dafür, gemeinnützige Medienmodelle zu fördern. Fritz Hausjell schlägt eine gemeinsame Plattform der Privaten vor, um Journalismus zu finanzieren
SZ [€]: Weimer Media Group: Die potemkinsche Mediengruppe des Kulturstaatsministers
16 Magazine, Agenturen und Verlage gehören nach eigenen Angaben zur WMG. Ein Blick hinter die Fassade lässt dieses Gebilde in sich zusammenfallen
Übermedien|Holger ruft an: Konstantin Wecker: Wieso berichtet die SZ über die Vorwürfe?
Eine MeToo-Recherche über Konstantin Wecker spaltet das Publikum der „Süddeutschen“. Zu viel Boulevard? Oder zu wenig Klartext? | Podcast
Der Standard: ORF-Chef kündigt dauerhaften Abbau von 50 Stellen 2026 an
"Spardruck wird weitergehen bis 2029", sagt ORF-General Roland Weißmann nach der Sitzung des Stiftungsrats. Was das oberste ORF-Gremium Donnerstag beschlossen hat
taz: NDR-Tochter arbeitet für Nius: Wo ist die öffentlich-rechtliche Antifa?
Die NDR-Tochter Studio Hamburg hat Set-Teile für das rechte Hetzmedium Nius gebaut. Der NDR schweigt, dabei hat er einen antifaschistischen Auftrag!
manager magazin: Soziale Medien: Meta soll Studie zu psychischen Belastungen nicht veröffentlicht haben
Meta soll eine interne Studie gestoppt haben, die psychische Belastungen durch Facebook belegte. Nutzer fühlten sich offenbar ohne die Apps weniger depressiv, ängstlich und einsam – doch die Ergebnisse wurden nie veröffentlicht.
Horizont: Medien-Trendmonitor 2025: KI wird im Journalismus gerne genutzt - aber auch gefürchtet
Die überwiegende Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten nutzt künstliche Intelligenz bei der Arbeit, zeigt eine aktuelle Umfrage von News Aktuell.
Meedia: "Spiegel", "FAZ" und "Sport1" zurück im DNA-Ranking der agma, Ippen.Media bleibt vorn
Nach zwei Monaten Pause sind "Der Spiegel", die "Frankfurter Allgemeine" und "Sport1" in die Online-Reichweiten-Ausweisung der agma zurückgekehrt.
Kress: Stimme der Mehrheit? Wirklich? Wie erfolgreich ist Nius?
Nius wirbt als „Stimme der Mehrheit“, erzielt aber laut Similarweb-Daten nur Platz 115 im Onlineranking. kress pro analysiert Reichweite, Geschäftsmodell und die Millionenverluste der Vius SE.
Warum setzt die FPÖ so viele KI-Bilder ein? - Ingrid Brodnig - derStandard.at › Diskurs
Die FPÖ nährt Wut und Unmut mit Darstellungen, die eine schreckliche Scheinrealität zeichnen – und zwar dank der KI
Arte: KI: Der Tod des Internets
Das Internet wird überschwemmt von KI-generiertem Müll. Automatisierte Bots produzieren eine Flut aus KI-generierten Inhalten, der das Internet zu ersticken droht.
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arte: Telegram – Das dunkle Imperium von Pawel Durow
Letzte Bastion der Meinungsfreiheit oder Spielwiese für Extremisten und Kriminelle? Am Messenger-Dienst Telegram scheiden sich die Geister. Genau wie an seinem mysteriösen Gründer, dem Tech-Milliardär Pawel Durow.
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[Audio 47:03 Min.] Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" über sogenannte „alternative Medien“, ihre historische Entwicklung von linken Gegenöffentlichkeiten bis zu heutigen rechtsextremen Propagandaplattformen sowie deren Auswirkungen auf Demokratie und Öffentlichkeit. Die beiden disktuieren, wie sich seriöser Journalismus anhand medienethischer Kriterien und eines Bekenntnisses zur liberalen Demokratie von propagandistischen Angeboten abgrenzen lässt. Zudem wird erörtert, welche Rolle Social Media, Finanzierung, Medienförderung und Zivilgesellschaft im Umgang mit diesen Medien spielen.
Tags: Propaganda Journalismus Medienethik Rechtsstaat_Demokratie Soziales Netzwerk Medienökonomie Debatte
Medieninsider [€]: Stefan Ottlitz verlässt den Spiegel
Der Spiegel-Verlag lädt seine Mitarbeiter kurzfristig zu einem Meeting. Der Grund: Veränderungen im Management.
Spiegel/reuters: CNN stoppt Lieferung von Nachrichten an Apple News
CNN verhandelt gerade mit Apple News über die Lieferung von Nachrichten. Anscheinend liegen die Positionen noch weit auseinander – der US-Sender erhöht jedenfalls schon mal den Druck.
taz: Du hast ja so recht!
Wer mit ChatGPT, Grok oder DeepSeek interagiert, bemerkt schnell, dass sie unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Eine Typenkunde der Labertaschen, Trantüten und Horrorclowns der „Künstlichen Intelligenz“
Main-Post[€]: Würzburg: Welterklärer im Lokalen: Wieso der dienstälteste Journalist der Main-Post seinen Job immer noch mag
Die Main-Post wird am 24. November 80 – die Hälfte dieser Zeit ist Redakteur Michael Czygan dabei. Hier sagt er, warum er das Berichten aus der Region so schätzt.
Übermedien|Notizblog [€]: Weimer: Ist es egal, ob es eine rechte Kampagne ist?
Die Vorwürfe gegen Wolfram Weimer treffen im Kern zu. Haben Medien dennoch anders berichtet, weil der Absender ein rechtes Online-Magazin ist?
Übermedien [€]: Katy Perry im Weltall: Das ist doch keine Feminismus-Debatte wert!
Warum fragen Medien so gerne, was feministisch ist? Ein ehrliches Interesse an Gleichberechtigung steckt nicht dahinter, glaubt unsere Kolumnistin.
Übermedien|Holger ruft an: Social Media: Schadet Behörden-PR dem Journalismus?
Lokalverleger beklagen, dass die Social-Media-Auftritte von Behörden ihr Geschäft ruinieren. Sollte die Feuerwehr also keine Fotos mehr veröffentlichen dürfen?
taz: Neue Osnabrücker Zeitung: Druck auf dem Kessel
LeserInnen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ haben eine Initiative gegründet. Sie werfen ihrer Lokalzeitung vor, immer rechtspopulistischer zu werden.
ISibboI hat dies geteilt.
Brodnig: Verantwortungslose KI-Unternehmen führen zu Fake-Schwemme
Die Verantwortungslosigkeit der großen Tech-Unternehmen erstaunt mich immer wieder: Zum Beispiel ermöglicht OpenAI eine neue Welle an visueller Täuschung.
Spiegel [€]: »Tödliches Spiel – Das Live-Krimi-Dinner« im Fernsehen: Als wäre man bei Freunden eingeladen, aber nur als Zuschauer - DER SPIEGEL
Es ist eine Innovation auf einem der traditionsreichsten Sendeplätze: ein Krimidinner, fürs Fernsehen aufbereitet. Doch es gibt ein Problem. Und das hat nichts mit Bill Kaulitz zu tun.
t-online: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Für Beitragszahler politisch zu links?
Seit einigen Jahren diskutieren Zuschauer, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk politisch zu weit links sei. t-online-Leser sehen das unterschiedlich.
Tagesspiegel: Ein Werk der „Lügenpresse“?: Wie ich versehentlich der AfD in die Hände spielte
Unser Autor hat als Journalist einen blöden Fehler gemacht – mit dem er unwillentlich ein rechtsextremes Narrativ bediente. Das hatte Konsequenzen.
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Danke für diese Kolumne!
Und so ist es auch: Ohne Fehlerkultur und ohne verzeihen (ja das gilt auch bei Fehlern und einer Richtigstellung anders denkender Menschen) landen wir irgendwann alle bei den Kommunikationsstrategien der AfD-nahen Elementen.
Es fängt Zuhause an, endet nicht bei Freunden, Bekannten, Schule - Ausbildung - Arbeit und selbst im Straßenverkehr.
> Man kommt in der Freundschaft nicht weit, wenn man nicht bereit ist Fehler zu verzeihen.
- Jean de La Bruyére -
BR24 Medienmagazin: Groyper-Bewegung: Wie Rechtsextremismus in den USA salonfähig wird · Podcast in der ARD Audiothek
Rechtsextremistische Ideologien dringen in den US-Mainstream vor: Nirgends wurde das deutlicher, als Anfang des Monats Tucker Carlson – die wohl bekannteste Medienfigur im rechten Lager – Nick Fuentes interviewte, einen Rassisten und Antisemiten.
kkarhan hat dies geteilt.
venande
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