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WOZ Die Wochenzeitung: Medien: Mal wieder Pionierin

Die linke deutsche Tageszeitung «taz» erscheint künftig nur noch samstags mit einer gedruckten Ausgabe.



Die „taz“ erscheint werktags nicht mehr auf Papier und hofft, dass das die meisten ihrer Leser nicht vergrätzt. Die Chancen dafür stehen gut. Aber für die gedruckte Zeitung spricht noch einiges.


SZ [€]: Die taz wird digital: Nur Klopapier ist unersetzlich

Ab nächster Woche gibt es die taz nur noch am Wochenende auf Papier - Reportage über einen Abschied in der Berliner Redaktion



tagesschau.de: Auslaufmodell gedruckte Zeitung? Die taz macht es vor

Die taz hat schon immer vieles anders gemacht als die anderen. Jetzt wagt sie als erste überregionale Tageszeitung in Deutschland den Schritt ins Digitale. Folgen bald weitere Printmedien?



SWR: Werktags nur noch digital – die letzte Print-Ausgabe der "taz"

Werktags nur noch digital – Die Berliner taz verabschiedet sich von der Printausgabe und schreibt Mediengeschichte. Die Umstellung weckt nostalgische Erinnerungen an eine letzte Hochphase des analogen Journalismus.



Die Zeit [€]: Die "taz": Sie glauben an das ewige Leben

Bei der linken Tageszeitung "taz" endet eine Ära: Sie wird nach dem 17. Oktober nicht mehr täglich gedruckt. Ihre Fans und Eigentümer verstehen das aber als Anfang.



MDR: Ist der Tod von Printzeitungen jetzt besiegelt? – taz werktags heute zum letzten Mal gedruckt

Die taz druckt ab sofort nur noch samstags. Unter der Woche erscheint sie digital. Was das Aus der täglichen Printausgabe über den Wandel der Medienbranche verrät – und wie Verlage, Journalisten und Händler reagieren.



WELT: Letzte Print-„taz“: Was das Aus für die gedruckte „Tageszeitung“ bedeutet

Die „Tageszeitung“ erscheint zum letzten Mal gedruckt. Und wird damit zur ersten rein digitalen überregionalen deutschen Tageszeitung. Avantgarde war die „taz“ schon in Sponti-Tagen.



DLF: Letzte Printausgabe der "taz": Die Zukunft liegt im Digitalen

Die "taz" hat eine mutige Entscheidung getroffen: Weil die Auflagen der Printausgaben immer weiter zurückgehen, setzt sie jetzt klugerweise aufs das E-Papier.



ARD: Hateland

Reichsbürger, Neonazis, Verschwörungsideologen: Im neuen Podcast-Kanal "Hateland" der ARD begibt sich Gastgeber Louis Klamroth zusammen mit ARD-Reporterinnen und -Reportern an den extremen und radikalen Rand der Republik.



Übermedien [€]: Presserat: Redaktionen tragen Verantwortung für Leserbriefe

Der Presserat hat zwei Zeitungen wegen ihres Umgangs mit Leserbriefen gerügt. Was gilt für Medien, wenn sie Leserpost veröffentlichen?



taz: Apollo News gegen Linke: Aus der Opferrolle in den Angriffsmodus

Die rechte Medien-Bubble macht „Apollo News“ zum Opfer von Linken und Amadeu Antonio Stiftung. Das Ziel: Einschüchterung der politischen Gegner.




Kress: KI-Suche: Medienanstalten sehen Informations- und Meinungsvielfalt in Gefahr

Ein Gutachten der Landesmedienanstalten zur KI-Suche und ihren Folgen bestätigt die Sorgen vieler Medienhäuser: Der Informationswissenschaftler Professor Dirk Lewandowski kommt darin zu dem Ergebnis, dass Anwendungen wie Googles AI Overviews, Bing Co…



Kress: Wie es die "taz"-Chefs ohne Print schaffen wollen

Am kommenden Freitag erscheint die letzte gedruckte Werktagsausgabe der "taz". Das Blatt lebt dann als E-Paper, eine Print-Version gibt es nur noch am Samstag.



FAZ: Äußerungen zu Charlie Kirk: US-Außenministerium entzieht mehreren Ausländern Visa

Weil sie das Attentat auf Charlie Kirk kommentiert haben, entzieht das US-Außenministerium mehreren Ausländern ihre Visa. Betroffen ist auch ein Deutscher. Im Pentagon eskaliert derweil der Streit über Regeln zur Berichterstattung.



Übermedien|Podcast: Wann sollten Medien die Herkunft eines Täters nennen?

Auch Bayerns Polizei nennt in Presseberichten jetzt immer die Nationalität von Tätern. Christine Horz-Ishak kritisiert das als Verschiebung des Diskurses.



Übermedien|Weisser Ring: „Uns war es zu viel“: Tochter von Mordopfern über Medienberichte

2022 ermordete ein Nachbar die Eltern von Sandra Epp. Viele Medien stürzten sich auf den Fall. Hier erzählt sie, wie sie die Berichte empfunden hat.



Weisser Ring Magazin: Juristischer Erfolg für den WEISSEN RING

Der Strafverteidiger Alexander Stevens und die Konzertbüro Augsburg GmbH sind mit ihrem Versuch, dem WEISSER RING e.V.



campaign: Monotype-Studie: Wie Typografie das Social Media Engagement steigert

In "Fonts, Feels, & Reels 2025" geht Monotype der Frage nach, was Schriften für die verschiedenen Generationen bedeuten, wie sie genutzt werden und warum sie von Bedeutung sind. 12.



taz: Medien in angespannten Zeiten: 6 Ideen für einen konstruktiven Journalismus

Nicht nur „die Politik“ muss in angespannten Zeiten liefern, auch Medien sollten das tun. Sechs Ideen für einen konstruktiven Journalismus.



Turi2: Barbara Junge und Andreas Marggraf geben Einblick in den Print-Abschied bei der "taz"

Digitaloptimismus: "taz"-Chefredakteurin Barbara Junge und Geschäftsführer Andreas Marggraf wollen im Interview mit Steffen Grimberg vom "KNA Mediendienst" anlässlich des Wegfalls der Werktags-Print-Ausgabe Ende der Woche positive Signale in Sachen T…



Belltower.News: Apollo News: Das journalistische Vorfeld

Apollo News inszeniert sich als seriöses Nachrichtenangebot, betreibt aber gezielte politische Einflussnahme auf die öffentliche Meinung.



journalist: Alexander von Streit: Neue Orte für Journalismus

Im öffentlichen Raum findet Journalismus kaum mehr statt, sagt unser Autor Alexander von Streit. Und liefert eine Lösung: Statt nur noch…




MVFP: KI saugt Inhalte ab – aber Verlage zahlen drauf

KI saugt Inhalte ab – aber Verlage zahlen drauf
Jesper Doub und Jonas Triebel sprechen in MVFP impuls über die Folgen der KI-Suche für Traffic und Erlöse und fordern mehr Mut der Politik im Umgang mit US-Konzernen.



„talzeit“: FUNKE startet eigenes journalistisches Angebot für Wuppertal und erschließt einen neuen Markt - FUNKE Mediengruppe

Guter Journalismus ist wichtiger denn je - für eine offene, informierte Gesellschaft! FUNKE ist in drei Geschäftsfeldern aktiv: Regionalmedien, Zeitschriften und Digitales.

Aubrieta hat dies geteilt.




WOZ Die Wochenzeitung: Frag die WOZ : Gegenfrage: Googeln Sie noch?

«Übernimmt die KI bald die Weltherrschaft und frisst uns bei lebendigem Leibe?»O. T. per MailBeileibe, mit dieser Frage sind Sie nicht allein!



Reuters Institute: On the cusp of abundance? How AI may redefine our relationship with news

An AI-mediated news ecosystem has the potential to improve audience experience, argues this essay by expert David Caswell.



DWDL.de: "Es ist ein Feuer entfacht worden, das mit viel Öl angeheizt wurde"

Die Reform des öffentlich-rechtlichen Finanzierungsmodells kommt vorerst nicht. Heike Raab (SPD) appelliert im DWDL.de-Interview an diejenigen, die das Projekt blockieren.



DWDL.de: Neues ARD/ZDF-Finanzierungsmodell kommt vorerst nicht

Das Beitragsfestsetzungsverfahren der KEF sollte reformiert werden, geplant war die Einführung eines Widerspruchmodells. Das ist nun aber vorerst vom Tisch, weil drei Länder blockieren. Hintergrund ist die Verfassungsbeschwerde von ARD und ZDF.



Horizont: KI-Reifegrad Report von BDZV und Retresco: Verlage nutzen KI vor allem zur Effizienzsteigerung

Als generative KI ihren Siegeszug antrat, schwärmten Unternehmen von den kreativen Möglichkeiten, die KI-Tools bieten. Doch KI wird in Verlagen allerdings vor allem eingesetzt, um Kosten zu sparen und die Effizienz zu steigern.



Übermedien [€]: Warum wertfreier Journalismus unglaubwürdig ist | Kommentar

Zum 80. der „Süddeutschen Zeitung“ erklärt ihr Meinungschef, warum Nachricht und Bewertung getrennt bleiben müssen. Ein Irrtum.



T-Online: Rundfunk-Debatte nach Julia Ruhs’ Rauswurf: Sind ARD und ZDF zu links?


Der Standard: Ein Drittel weniger Journalisten seit Jahrtausendwende

Forscher Kaltenbrunner: "Weniger Menschen im Newsroom machen weniger echten Journalismus. Das bringt weniger Publikum. Eine Spirale"

Florian Schmidt hat dies geteilt.



Übermedien [€]: NZZ-Chef kämpft mit uralter „Nazischlampe“ gegen ARD und ZDF

Medien wie die „Neue Zürcher Zeitung“ machen mit endlos wiederholten Schein-Aufregern Stimmung gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.



Newsmaschinen: Wie eine Nonprofit-Redaktion in San Diego KI nutzt, um Nutzerbindungen zu stärken

inewsource erreicht monatlich 350.000 Leser mit einem 20-Personen-Team. Ihre KI-Strategie? Journalismus zugänglicher machen ohne die Kontrolle zu verlieren.



Bild: Der Poet von BILD schreibt jetzt im Himmel

Er fehlt. Der weiße Vitra-Eames-Stuhl ist leer. Franz Josef Wagner schreibt nicht mehr. BILD-Autor Norbert Körzdörfer blickt zurück.