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Newsletter.Schwarze: Wolf-Schneider-KI redigiert journalistische Texte

Das Matterhorn kommt aus Afrika. Häh? Der geologische Fakt ist bestes Beispiel für einen guten ersten Satz. Er macht neugierig auf den zweiten. Gesagt hat es Wolf Schneider. Er lebt nun als KI weiter.



digitalfernsehen.de/dpa: BR: "Störsender"-Initiative gegen Kultur-Reform – Anstalt versteht's nicht

Rund 200 Menschen haben vor dem BR-Hochhaus in München gegen eine geplante Programmreform im Kulturbereich demonstriert.



tagesschau.de: Interviews mit AfD-Sympathisanten: DJV kritisiert Ermittlung gegen Journalisten

Die Internetplattform "Hessencam" dokumentierte teils extreme Aussagen auf einer AfD-Veranstaltung. Nun geht die Justiz gegen den betreffenden Journalisten vor. Der DJV spricht von "übermäßigem Ermittlungseifer". Von E. Beres.

#AfD #DJV


Turi2/dpa: Jan Böhmermann verteidigt Recherchen im "ZDF Magazin Royale"

Satire-Nachwehen: Im dpa-Interview bezeichnet Jan Böhmermann die Ermittlungen nach der aktuellen Folge des "ZDF Magazin Royale" als "an den Haaren herbei­gezogen".




Kress: Sprachpapst Wolf Schneider lebt als KI weiter

Cordt Schnibben, Leiter der gemeinnützigen Reporterfabrik, hat mit seinem Team ein besonderes Tool entwickelt. Es lässt die Regeln des legendären Journalisten-Lehrers Wolf Schneider wieder aufleben. Was die "Wolf-Schneider-KI" alles kann. 

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DLF|@mediasres: Neue Leitlinien für Berichterstattung über assistierten Suizid

Bei der Suizid-Berichterstattung haben Medien viel Verantwortung. Leitlinien geben Orientierung. Assistierter Suizid kam dabei kaum vor. Das ändert sich nun.




DWDL: Basketballer erweisen sich als riesiger Zuschauermagnet

Mit der Übertragung des Basketball-WM-Finals hat das ZDF am Sonntag dominiert. Ein Blick auf die AdScanner-Kurven zeigt: Im Verlauf der Partie sammelten die Mainzer immer mehr Fans ein - das hatte auch Auswirkungen auf das nachfolgende Programm.



heise online: Drastisch weniger Interaktionen: Neue Probleme für New York Times auf X/Twitter

Beiträge mit Links zur New York Times laufen auf der Kurznachrichtenplattform X viel schlechter. Eine Erklärung gibt es nicht, das passt aber zu einem Muster.



HORIZONT: Bitkom-Umfrage: Bei diesen Tätigkeiten hören die Deutschen am liebsten Podcasts

Podcasts sind längst zu einem beliebten Marketinginstrument avanciert, das Unternehmen die Möglichkeit bietet, Zielgruppen durch audiozentrierten Content zu erreichen.



Capital: Ewige Streiks und das Ende des Streamingbooms: Der Kinomotor stottert

Die Streiks in Hollywood und das Ende des Streamingbooms setzen dem Kino zu – ungeachtet der sommerlichen Erfolge von „Barbie“ und „Oppenheimer“. Das war ...



RND: Jan Böhmermann verteidigt „Cyberclown“-Recherchen über Arne Schönbohm

Hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) vorschnell einen hochrangigen Beamten entlassen? ZDF-Satiriker Jan Böhmermann, dessen Recherchen den Stein ins Rollen brachten, verteidigt seinen Beitrag. Die Fakten seien gesichert.




LTO: Schönbohm vs. ZDF: Hat Böhmermann falsch berichtet?

Der Ex-BSI-Präsident Schönbohm fordert 100.000 Euro vom ZDF wegen eines Berichts im ZDF-Magazin Royale. Wie stehen die Erfolgsaussichten.



Medieninsider [€]: Plugin für ChatGPT: Fake News im Namen von Springers Welt

Axel Springers Welt hat „als erste deutsche Medienmarke“ ein News-Plugin für ChatGPT gelauncht. Entstanden ist ein Tool, das mit der Glaubwürdigkeit des Journalismus spielt. Ein Erfahrungsbericht.



DJV-Blog: Aiwanger-Flugblatt: Keine Kampagne

Spiegel-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit hat sich in seinem Leitartikel mit dem Kampagnenvorwurf der Aiwanger-Fans gegen die Medien auseinandergesetzt. Sein Fazit: Es war keine Medienkampagne.



DLF/Nachredaktionsschluss: Alles nur Kampagne? – Die Aiwanger-Affäre und die Medien

In der Flugblatt-Affäre beklagt Hubert Aiwanger eine Kampagne. Wie gut ist diese Verteidigung? Wie hängt die wachsenden Medienskepsis damit zusammen?

teilten dies erneut



BR24: Satiremagazin "Titanic" am Ende? Das sagt Chefredakteurin Mateus

Was gegnerische Anwälte nie schafften, das besorgt jetzt die Inflation: Dem Satiremagazin "Titanic" droht das Aus. Alles sei teurer geworden, sagt Chefredakteurin Mateus. Nun wirbt sie um Unterstützung – so wie auch andere, in Not geratene Magazine.



tagesschau.de: Wie Rechtsextreme um Spenden werben

Offen und teils mit echtem Namen rufen Rechtsextreme bei Telegram dazu auf, sie mit Spenden zu unterstützen. Ein neuer Report zeigt: Klassische Bankkonten und Zahlungsdienstleister sind ihre erste Wahl.

ko13ktiv13 hat dies geteilt.



SZ [€]: Vice und Saudi-Arabien: Gonzo-Reportagen für den Kronprinzen

Vice war wild und unbequem, dann kippte das Ertragsmodell. Jetzt kooperiert das Unternehmen mit dem Regime in Saudi-Arabien.




Übermedien|Holger ruft an: Wie lustig ist es, wenn der Kanzler dazu auffordert, über ihn zu spotten?

Olaf Scholz trägt Augenklappe, harharharrr. Humorprofi Tim Wolff ist nicht sehr amüsiert: „Die ganze Situation ist einfach falsch.“



SZ [€]: „Titanic“ steht vor der Pleite

Das legendäre Satiremagazin „Titanic“ steuert auf die Insolvenz zu. Nun versucht Chefredakteurin Julia Mateus es mit einer „Bettelkampagne“.



Der Standard: Die Gratwanderung des Boulevards im Fall Teichtmeister

Bisher sind keine Beschwerden beim Presserat über die Prozessberichterstattung eingelangt. Die Abwägung sei eine Gratwanderung, sagt Geschäftsführer Warzilek



Der Standard: Facebook muss Urteil zu Armin Wolf 30 Tage auf Startseite zeigen

Plattform ist laut Handelsgericht verpflichtet, die Veröffentlichung von Wolf-Foto zu unterbinden - "insbesondere" auf den Seiten Heinz-Christian Strache und "GIS Gebühren nein danke"



Jetzt Studios: Der Code, die Sprache und das Interface

Was Generative AI als neuer Gatekeeper für Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit bedeutet




taz: Linke Medien in der Krise: Was verloren geht

Ob „ND“, „Missy“, „Oxi“ oder auch „Katapult“ und „Titanic“: Wir müssen die linke Gegenöffentlichkeit retten. Die Rechten weiten ihre gerade aus.

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Österreichischer Presserat: Presserat präsentiert neue Studie zur Abgrenzung von Journalismus zu anderen Informationsquellen

Heute veröffentlicht der Presserat eine wissenschaftliche Studie mit dem Titel „Distinguishing Journalism from other Sources of Information“.



taz: Pressefreiheit in Myanmar: 20 Jahre Haft fürs Fotografieren

Weil er Fotos über die Folgen des Zyklons „Mocha“ machte, muss der Fotojournalist Sai Zaw Thaike nun ins Gefängnis. Die genauen Vorwürfe sind unklar.



Kress: Aiwanger-Affäre: Döpfner bescheinigt "sogenannten Leitmedien" einen "Totalschaden"

Axel Springer-Chef hat bei Bild die Aiwanger-Affäre persönlich kommentiert. Mit „einigen sogenannten Leitmedien“ geht er dabei hart ins Gericht.  



DWDL.de: "Bild" lässt nun länger aufs E-Paper warten

"Lesen Sie Ihre digitale Zeitung schon am Vorabend" - so bewarb "Bild" sein E-Paper-Angebot bislang. Doch nun hat man sich entschieden, den Veröffentlichungs-Zeitpunkt nach hinten zu verschieben.



Business Insider: Theo Stratmann: Ist StrgF auf 18-jährigen Blender reingefallen?

Das Funk-Format "StrgF" landete mit der Folge "Superreiche und das Klima" einen viralen Youtube-Hit. Doch es gibt Zweifel am Protagonisten.



taz: AUF1 im deutschen Fernsehen: Rechter Angriff via TV

Der österreichische Sender AUF1 hat einen Sendeplatz für seinen „Großangriff“ auf deutsche Medien gefunden: beim ehemaligen SchwarzRotGold TV.



SZ [€]: Landtagswahl in Bayern: Dubiose Umfragen auf Twitter - "gut gemachter Quatsch"

Kurz vor der Bayern-Wahl veröffentlicht ein anonymer Twitter-Account undurchsichtige Zahlen. Ein prominenter Politiker verbreitet sie weiter



RND: "Auf1": Wie schafft es ein Verschwörungssender ins Fernsehen?

Der österreichische Sender „Auf 1″ wird von Björn Höcke gefeiert und zeigt bei „Querdenker“-Demonstrationen Flagge. Bisher wurde er vor allem über Telegram verbreitet – nun ist er im Satellitenfernsehen.

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DJV-Blog: AUF1: Die Schwurbler drehen auf

Jetzt hat der Schwurbelsender AUF1 eine Sendelizenz - ganz legal, wie es scheint. Gesendet wird zwar nur sechs Stunden täglich, aber dafür deutschlandweit.




FAZ: Titanic ist insolvent: Satiremagazin steht vor der Pleite

Seit zwei Monaten ist das Satiremagazin aus Frankfurt zahlungsunfähig, Redakteure und Autoren warten auf ihr Geld. 5000 Abonnements müssen her, sonst droht das Aus. Eine Rettungsaktion beginnt.

Als Antwort auf Onlinejournalismus.de

Offensichtlich gehört die Zukunft dann wohl eher Formaten wie @derpostillon die gar nicht erst als Print erscheinen.